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50 Jahre Frauenunion im Kreis Paderborn
50 Jahre Frauenunion im Kreis Paderborn - das ist ein sehr konkreter Anlass, sich mit den Leistungen, aber auch mit den Zielen der Frauen in der CDU auseinander zusetzen.
Die CDU als große Volkspartei war nie frauenlos, der Frauenanteil an Mitgliedern, vor allem aber auch an Ämtern und Mandaten war immer sehr gering, im Kreis Paderborn/Büren noch mehr als landesweit oder in anderen Parteien. Beim Zusammenschluss der Frauenvereinigungen der Kreise Paderborn und Büren (1975) hatten wir einen Anteil von ca. 12% Frauen an den CDU-Mitgliedern, heute haben wir 18,5% erreicht, unser Ziel sind mindestens 20, besser 25% der Mitglieder, aber auch der Ämter und Mandate.
Die CDU-Frauen im Kreis Paderborn/Büren haben seit 1947 immer in der Kommunalpolitik mitgearbeitet, sie haben vor allem im sozialen, schulischen und kulturellen Bereich positiven Einfluss auf die Politik der CDU vor Ort genommen. Heute lassen sich unsere Kommunalpolitikerinnen nicht mehr auf diese traditionellen Frauenbereiche festlegen, durch ihre vielfältigen Berufsausbildungen, ihre breit gefächerten Interessen, ist es heute selbstverständlich geworden, dass sie sich mit Gemeindefinanzen, Stadtplanung u.v.a. genauso befassen wie mit Kindergärten und Kultur.
Große Frauenpersönlichkeiten haben die FU im Kreis geführt: Frau Dr. Therese Pöhler, Frau Dr. Käthe Sander-Wietfeld (beide Kulturpreisträgerinnen der Stadt Paderborn), Frau Heutgens, Frau Lohmiller, Frau Schreckenberg und Frau Teipel.
Sie alle haben Schritt für Schritt daran gearbeitet, dass die Übernahme von Verantwortung und die Beteiligung von Frauen in der CDU und im öffentlichen Leben immer selbstverständlicher und unverzichtbarer wurde.
Auf diesem Fundament arbeiten wir heute weiter. Unsere Arbeit geht in 2 Richtungen: Auf der einen Seite arbeiten wir für uns CDU-Frauen: Wir schließen uns zusammen, tauschen Erfahrungen aus, bestärken uns gegenseitig. Die Solidarität von Frauen mit Frauen macht uns selbstbewusst und mutig, denn Gemeinsamkeit macht stark.
Auf der anderen Seite arbeiten wir für die CDU: wir bringen unsere Meinungen ein und versuchen, unseren Vorstellungen von einer partnerschaftlichen Gesellschaft Geltung zu verschaffen; wir leisten auf vielen Ebenen beste Parteiarbeit für die ganze CDU, wir wollen eine moderne und aufgeschlossene Partei mitgestalten, wir wollen darauf achten, dass die CDU ihren Standort "Mitten im Leben" immer wieder überprüft und weiterentwickelt.
Diese Arbeit wird leichter, je größer unsere Zahl wird. Daher sind wir stolz darauf, dass wir pünktlich zum Jubiläum die Zahl 1000 bei den Mitgliedern überschritten haben. Wir haben den Schritt geschafft, von einigen Einzelkämpferinnen hin zu einer nicht mehr zu übergehenden Gruppe in der CDU zu werden, wir werden weiter gemeinsam arbeiten für eine menschliche, partnerschaftliche Gesellschaft (einschl. CDU), die es ohne Mitarbeit von Frauen nicht geben kann. Wir sollten das Feld nicht andern überlassen,
"Wir sind am Zug!"
Die CDU als große Volkspartei war nie frauenlos, der Frauenanteil an Mitgliedern, vor allem aber auch an Ämtern und Mandaten war immer sehr gering, im Kreis Paderborn/Büren noch mehr als landesweit oder in anderen Parteien. Beim Zusammenschluss der Frauenvereinigungen der Kreise Paderborn und Büren (1975) hatten wir einen Anteil von ca. 12% Frauen an den CDU-Mitgliedern, heute haben wir 18,5% erreicht, unser Ziel sind mindestens 20, besser 25% der Mitglieder, aber auch der Ämter und Mandate.
Die CDU-Frauen im Kreis Paderborn/Büren haben seit 1947 immer in der Kommunalpolitik mitgearbeitet, sie haben vor allem im sozialen, schulischen und kulturellen Bereich positiven Einfluss auf die Politik der CDU vor Ort genommen. Heute lassen sich unsere Kommunalpolitikerinnen nicht mehr auf diese traditionellen Frauenbereiche festlegen, durch ihre vielfältigen Berufsausbildungen, ihre breit gefächerten Interessen, ist es heute selbstverständlich geworden, dass sie sich mit Gemeindefinanzen, Stadtplanung u.v.a. genauso befassen wie mit Kindergärten und Kultur.
Große Frauenpersönlichkeiten haben die FU im Kreis geführt: Frau Dr. Therese Pöhler, Frau Dr. Käthe Sander-Wietfeld (beide Kulturpreisträgerinnen der Stadt Paderborn), Frau Heutgens, Frau Lohmiller, Frau Schreckenberg und Frau Teipel.
Sie alle haben Schritt für Schritt daran gearbeitet, dass die Übernahme von Verantwortung und die Beteiligung von Frauen in der CDU und im öffentlichen Leben immer selbstverständlicher und unverzichtbarer wurde.
Auf diesem Fundament arbeiten wir heute weiter. Unsere Arbeit geht in 2 Richtungen: Auf der einen Seite arbeiten wir für uns CDU-Frauen: Wir schließen uns zusammen, tauschen Erfahrungen aus, bestärken uns gegenseitig. Die Solidarität von Frauen mit Frauen macht uns selbstbewusst und mutig, denn Gemeinsamkeit macht stark.
Auf der anderen Seite arbeiten wir für die CDU: wir bringen unsere Meinungen ein und versuchen, unseren Vorstellungen von einer partnerschaftlichen Gesellschaft Geltung zu verschaffen; wir leisten auf vielen Ebenen beste Parteiarbeit für die ganze CDU, wir wollen eine moderne und aufgeschlossene Partei mitgestalten, wir wollen darauf achten, dass die CDU ihren Standort "Mitten im Leben" immer wieder überprüft und weiterentwickelt.
Diese Arbeit wird leichter, je größer unsere Zahl wird. Daher sind wir stolz darauf, dass wir pünktlich zum Jubiläum die Zahl 1000 bei den Mitgliedern überschritten haben. Wir haben den Schritt geschafft, von einigen Einzelkämpferinnen hin zu einer nicht mehr zu übergehenden Gruppe in der CDU zu werden, wir werden weiter gemeinsam arbeiten für eine menschliche, partnerschaftliche Gesellschaft (einschl. CDU), die es ohne Mitarbeit von Frauen nicht geben kann. Wir sollten das Feld nicht andern überlassen,
"Wir sind am Zug!"







