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Daniel Sieveke MdL: 

Sicherheit für Jüdinnen und Juden gewährleisten - Konflikte nicht nach Deutschland tragen

Auf der Straße vor zwei Synagogen in Nordrhein-Westfalen sind israelische Flaggen angezündet worden. Vor dem Hintergrund dieser Vorfälle appellierte der CDU-Sicherheitspolitiker Daniel Sieveke Konflikte nicht in unser Land zu tragen und für unsere jüdische Bevölkerung die Sicherheit zu gewährleisten:

„Es gibt keinerlei Rechtfertigung für die abscheulichen Angriffe der Terrororganisation Hamas auf Israel. Die Attacken der Terroristen richten sich gegen die gesamte Bevölkerung Israels. Unabhängig von ihrem Glauben, sei er jüdisch, muslimisch oder christlich. Wir stehen gemeinsam fest an der Seite Israels!

Ich appelliere eindringlich und kann nur nachdrücklich davor warnen, israelische Einrichtungen wie Synagogen oder Kulturzentren zu schädigen oder Menschen mit jüdischem Glauben in NRW anzugreifen oder zu verletzten. Das wird mit aller Härte unserer Gesetze geahndet werden. Radikalität und Gewalt lösen dauerhaft keine Konflikte.“

Sieveke setzt damit ein klares Signal für die deutsch-jüdische Freundschaft: „Die Sicherheit unserer jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger als auch unserer israelischen Freunde und Partner ist für uns in Deutschland vor dem Hintergrund unserer Geschichte ein äußerst wichtiges und hohes Gut, dass neben den deutschen Sicherheitskräften auch von unserer Zivilgesellschaft verteidigt wird.“  

Daneben betont der Unionspolitiker: „Viele Mitbürgerinnen und Mitbürger mit deutscher Staatsbürgerschaft und palästinensischen Wurzeln oder jene, die schon lange in Deutschland leben, sind Teil Deutschlands und tragen zum Wohlstand und unserem guten Zusammenleben bei, gerade bei uns in Nordrhein-Westfalen. Und wie wir sehen, ist die überwiegende Mehrheit dieser Menschen überhaupt nicht radikal, hält gar nichts von Ausschreitungen oder beteiligt sich daran,“ erläutert Sieveke in einer Pressemeldung.

Fazit des Politikers: "Wir werden Antisemitismus entschieden entgegentreten. Wir dulden keinen Antisemitismus in unserem Land. Nicht auf unseren Straßen und Plätzen, nicht im Internet. Nie wieder Hass und Gewalt gegen Jüdinnen und Juden."

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