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Bernhard Hoppe-Biermeyer und Daniel Sieveke:

CDU-geführte Landesregierung legt Corona-Sonderprogramm für Krankenhäuser auf

 

Über 3,2 Millionen Euro für Kliniken im Paderborner Land

Die Corona-Pandemie hält uns seit beinahe zwei Jahren in Atem – und das gilt ganz besonders für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Krankenhäusern Nordrhein-Westfalens. Um deren wichtige Arbeit bei der Bewältigung dieser Lage bestmöglich zu unterstützen, stellt das Land weitere 192 Millionen Euro im Rahmen eines Sonderprogramms für die NRW-Kliniken bereit. Bereits im vergangenen Jahr waren 750 Millionen Euro für Investitionen in ein Sonderprogramm für Investitionen im Zusammenhang mit Corona geflossen. Aus dem aktuellen Programm gehen jetzt noch einmal über 3,2 Millionen Euro an Krankenhäuser im Paderborner Land.

Dazu erklären der CDU-Landtagsabgeordnete Daniel Sieveke und Bernhard Hoppe-Biermeyer: „Das für ein sicheres und lebenswertes Nordrhein-Westfalen ein stabiles und leistungsfähiges Gesundheitssystem unerlässlich ist, wissen wir nicht erst seit dem Beginn der Corona-Pandemie. Menschen in einer gesundheitlichen Notlage sollen nicht nur im Kreis Paderborn die beste Versorgung erhalten. Deshalb hat die NRW-Koalition im Landtag in dieser Wahlperiode über zwei Milliarden Euro mehr in die Krankenhauslandschaft investiert als Rot-Grün zuvor.

Mit dem Sonderprogramm 2020 und dem aktuellen Programm wollen wir zusätzlich strukturelle Probleme im Zusammenhang mit der Pandemiebekämpfung beheben. Mit dem Geld können die Kliniken Umbauten, Erweiterungen oder Modernisierungen durchführen oder medizinische Geräte anschaffen. Förderfähig ist zum Beispiel auch die Einrichtung von Isolierzimmern oder -stationen oder intensivmedizinische Ausstattung. Nach der pauschalen Berechnung gehen aus dem aktuellen Programm an das St. Vincenz-Krankenhaus über 1,4 Millionen Euro. Das Brüderkrankenhaus St. Josef bekommt über 870.000 und das St. Johannisstift Krankenhaus über 310.000 Euro. Die LWL-Klinik Paderborn erhält über 270.000 Euro und die Karl-Hansen-Klinik in Bad Lippspringe über 360.000 Euro.  Und zwar sehr zeitnah: Die Förderbescheide von über 3,2 Millionen Euro werden noch in diesem Jahr eingehen. Damit senden wir ein klares Signal aus der Landespolitik in die Krankenhäuser: Die dort geleistete Arbeit ist für uns unbezahlbar – aber wir werden sie finanziell so gut unterstützen, wie wir nur können!“

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